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Gästebuch

  • 28.09.2020 Johann Wempen 251
    Ich finde es toll, dass Hr. Söder verbreitet, es sei "ethisch nicht vertretbar, für das Freizeitverhalten vieler das Leben weniger zu opfern". Man muss das nicht lange weiterspinnen, um zu der Schlagzeile "Söder für Tempo 100 auf Autobahnen" zu kommen. "Es ist ethisch nicht vertretbar, für die Raserei vieler das Leben weniger zu opfern" ;)
  • 27.09.2020 Mona Geissler 250
    Hallo Herr Butzko, ich habe mit großem Vergnügen Ihre Sendung: "Hart an der Grenze angehört" und bin begeistert. Sie haben es auf den Punkt gebracht und den Wahnsinn der ePA hoffentlich allen Menschen klar gemacht. Bleiben Sie bitte an diesem Thema, es betrifft uns alle, denn ich glaube, viele wissen garnicht, was man mit dieser ePA anstellen kann und welche große Gefahren diese darstellt. Weiter so. Mona G.
  • 29.08.2020 Veronika Lachnit 249
    Was is den da los ? Die Newsletters is weg! Wurde die zensiert? Des gibts doch nicht! Wo leben wir? Geht's jetzt allen Kabarettisten so? Nuhr, butzko usw . Überwachungsstaat!,!!!
  • 17.04.2020 deine mutter 248
    und immer noch nicht hält Butzko für nötig mich aus seinem Newsletter zu entfernen. DU BIST SCHEIßE
  • 14.04.2020 hör auf mir deinen blöden Newsletter zu senden 247
    Butzko nervt Menschen mit seinem scheiß Newsletter, obwohl die sich nie dafür eingetragen, aber schon 100x abgemeldet haben. Wenn das nicht aufhört, komme ich zu einer Deiner Veranstaltungen und hau dir aufs Maul. Das ist keine Drohung sondern ein Versprechen. Arschloch
  • 13.03.2020 H Schramm 246
    Mensch Herr Butzko, wie blöd muss man sein, einen Ostberliner sächsisch reden zu lassen?! Da können Sie auch den Stoiber Platt reden lassen. Typisch Wessi: reden über den Osten, aber Null Ahnung. Immer mehr Schein als Sein. Peinlich bei Asül für alle...
  • 09.03.2020 Ralph-Peter Fischer 245
    Kicker Nr.22 abPFIFF „Hopp sei Dank“ Sehr geehrter Herr Butzko, um gleich am Anfang Ihre Schlussfrage zu beantworten: „Ja, Sie haben rein gar nichts verstanden und wollten erst gar nichts verstehen“. Man stelle sich vor, Herr Hopp hätte bei Ihrem Lieblingsverein aus Gelsenkirchen Fußball gespielt. Man stelle sich weiter vor, er wollte für diese schöne Zeit dem Verein und der Region etwas zurückgeben und unterstützt den Club mit nicht unbeträchtlichen Summen. Wohlgemerkt, Herr Hopp, der mit der Gründung des Konzerns SAP Tausende von Arbeitsstellen geschaffen hat und nicht Herr Putin, der mit Gazprom „den Rubel rollen lässt“! Ich bin mir sicher, dass dann Herr Hopp von den Schalke-Ultras nicht als als ein Hurensohn im Fadenkreuz gestellt worden wäre. Im Gegenteil, man würde ihm ein blau-weißes überlebensgroßes Denkmal vor der Zeche Zollverein errichten. Die Dietmar-Hopp-Stiftung hat bisher über 800.000 Millionen Euro für medizinische und soziale Zwecke zur Verfügung gestellt. Ich hoffe sehr, dass Sie, sollten Sie jemals in ein medizinische Notlage kommen – was ich Ihnen selbstverständlich nicht wünsche - auch von der Unterstützung der von Hopp geförderten medizinischen Forschung profitieren. Vielleicht denken Sie dann etwas anders über den „Milliardär in der VIP-Loge“. Ich sehe in Ihrem „abPFIFF“, ein mit bemühter Satire vorgetragenes Neidstück – ohne Pfiff . Schade, ich hielt Sie bisher für einen sehr guten Kabarettisten und Kolumnen-Schreiber. Übrigens, die Frage, wer oder was Schalke eigentlich ist, interessiert mich wie der berühmte umgestürzte Sack Reis … Aber Sie haben es ja eher mit Bohnen, die Sie nicht interessieren. Vielleicht kommt Schalke von Schalk, bei dem man ein „e“ vergessen hat. Wenigstens hätten Sie den dann im Nacken. Mit sportlichen Grüßen Ralph-Peter Fischer
  • 24.01.2020 Traudel Blum 244
    Lieber HG, es war ein sehr schöner,nachdenklicher und unterhaltsamer Abend. Weiter so und ich hoffe es spricht sich noch etwas rum, dass auch in der "Provinz" sehr gute Künstler auftreten.
  • 14.12.2019 Monika Claaßen 243
    Lieber HG.folgendes original Zitat vom14.12.2019 in der Dürener Zeitung können wir nur unterschreiben: HG Butzko hatte ernste Themen mitgebracht, oft mit einem Gag abgeschlossen, damit auch die digital- konditionierten Zuhörer am Ball bleiben. Der Abend war beizeiten Augenöffner und gesellschaftspolitische Nachhilfestunde zugleich. Gelacht werden durfte trotzdem. Was auf jeden Fall hängen blieb, ist die philosophische Erkenntnis des Kabarettisten: Nicht auf der Welt ist so gerecht wie der Verstand. Jeder ist davon überzeugt, dass er genug davon hat. Zitat Ende. Vielendank, lieber HG für diesen wunderbaren Abend.
  • 06.12.2019 Friedel Burger 242
    Ihr Beitrag bei Schlechfernsehen war schleimend primitiv. Natürlich müssen Sie sich über die Dresdner auskotzen. Immer schön bei den Politikern schleimen, keine Kritik an der Politik. Da ergeht es Ihnen nicht wie Steimle.