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Hände waschen (APRIL 20)

Liebe Freundinnen und Freunde des politischen Kabaretts,

da meine Auftrittstermine bis einschließlich 18. April alle abgesagt werden mussten, komme auch ich in diesem Newsletter natürlich nicht am Coronavirus vorbei, während ich allerdings inständig hoffe, dass das Virus aber an mir vorbei kommt. 
Und wer hätte das aber jemals geahnt, wie nahe die Globalisierung die Welt zusammenrückt: Weil in China eine Fledermaus aufm Marktstand liegt, muss ich mir in Deutschland die Hände waschen. Aber mal ehrlich: So viele Hände habe ich doch gar nicht, die ich mir ständig waschen soll.

Wobei das Horrorszenario ja aber vor allem darin besteht: Wenn Du Corona hast, kommst du dahin, wo das Personal sich für gewöhnlich eher wenig die Hände wäscht: In ein deutsches Krankenhaus. Das wäre die Ironie des Schicksals: Was das Virus da nicht schafft, schaffen dann die Keime.

Aber halten wir mal der Reihe nach fest: 80% der Corona-Infizierten haben milde, und mitunter sogar überhaupt keine Symptome. Es kann also sein, dass du schon längst Corona hattest, und hast vielleicht aber gar nichts davon mitbekommen, und zwar, weil deine Abwehrkräfte das selbe gemacht haben, wie die Abwehr von Hoffenheim gegen Bayern München in den letzten 13 Minuten: Eine ruhig Kugel geschoben.

80% der Corona-Infizierten spüren wenig bis nichts, bzw haben Symptome wie bei einer Grippe. An der übrigens in Deutschland auch jedes Jahr Leute sterben. Es ist grade mal zwei Jahre her, in der Saison 2017/18, da sind in Deutschland rund 25.000 Menschen an der Influenzagrippe gestorben. Damals ist nicht ein Fußballspiel abgesagt worden, und nicht eine Messe. Und mit Messe mein ich auch: Nicht ein katholischer Gottesdienst. Und was wäre so mancher Messdiener und Junge im Knabenchor froh gewesen, wenn sie abgesagt worden wären.

Momentan sind in Deutschland in dieser Saison rund 100.000 Menschen an der gewöhnlichen Influenza-Grippe erkrankt, davon rund 200 gestorben, und zwar ohne jegliches öffentliches Interesse. Das erste, was man also feststellen kann, ist eine außergewöhnliche Nachrichtenlage. Und wenn man sich aber anguckt, was da so manche Redaktion dabei immer unter Berichterstattung versteht....
Angefangen bei Außenreporten, die das Risiko eingehen, sich in Risikozonen zu begeben, und dann dort ihr Leben riskieren, um auf irgendeiner Straße zu stehen, und dann zu berichten, dass da auf dieser Straße grade nichts los ist.
Bis sie einem zufällig vorbeikommenden, offenbar todesmutigem Passanten das Mikrophon in die Nase bohren, und wie Emotionsvampire fragen: "Wie fühlen Sie sich jetzt?" Mal ehrlich, verglichen damit haben doch Aasgeier Anstand.

Und endete dann in Fernsehsendungen und Talkshows, in denen Fachleute einen Meter auseinander sitzen und erklären, dass man anderthalb Meter Abstand von einander halten soll, worauf ein Studiopublikum Beifall klatscht, das noch dichter zusammen sitzt, als beim Schunkeln auf einer Karnevalssitzung.

Und was musste man sich nicht alles von diesen Journalistendarstellern anhören? Am besten so Formulierungen, wie "Stand heute" oder "es gibt eine Dunkelziffer, deswegen kann man keine...." oder "so lange wir noch nichts genaues wissen, können wir auch noch nichts genaues sagen". Da wollte ich immer am liebsten jedes mal ausrufen: Dann haltet doch erst mal einfach alle nur Eure Fressen, Ihr Frettchen!

Wobei es ja einen Experten gibt, und zwar dieser Virologe von der Berliner Charité, dieser Professor Drosten, der ist ja omnipräsent. Und der hat ja z B sofort gesagt: "Das wird wie 1968." Und ich dachte noch "Hä? 1968? Flowerpower, Studentenunruhen und "Zur Sache Schätzchen" mit Uschi Glas? OK, das würde ich wirklich nicht noch mal erleben müssen.

Aber er meinte mit 1968 die Hongkonggrippe." Das war eine Pandemie mit über 1 Millionen Toten weltweit. Und als bei uns in Deutschland so grade die ersten 10 - 12 Infektionsfälle auftauchten, da sagte dieser Drosten schon: "Das wird genau so schlimm." Und da hab ich mich aber auch gefragt: Wovor hab ich jetzt eigentlich mehr Angst? Dass der Mann recht hat? Oder dass die Charité einen Chefvirologen hat, der zu viele Roland Emmerich-Filme geguckt hat?

Und für die Antwort muss man folgendes verstehen: Alle Wissenschaftler auf der ganzen Welt stehen permanent in einem Wettstreit um Aufmerksamkeit für Fördermittel und Aufträge.
Und alle Virologen auf der ganzen Welt haben z B alle in ihren Kühlschränken Vorräte von Virusstämmen, Testverfahren und Gegenmittel gelagert. Und als gemeldet wurde, dass in China ein neuer Coronavirus unterwegs sein könnte, da haben die sich alle bei der WHO, also der Weltgesundheitsorganisation gemeldet und ihre Testverfahren angeboten. Und nu ratet doch mal, wer den Zuschlag erhalten hat? Die Berliner Charité.

Der Drosten, der hat also nicht nur wissenschaftliche Expertise gemacht, sondern auch Werbung!
Hätte nur noch gefehlt, dass er am Ende immer gesagt hätte: "Zu Risiken und Nebenwirkungen, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker."
"20% auf alles, außer Tiernahrung."
"Ich trink Ouzo. was machst Du so?"

Aber richtig lustig wurde es erst, als Kanzlerin Merkel sich dann auch mal wieder blicken ließ und sagte: "60-70% werden das Virus kriegen." Hat sie gesagt. Zur Erinnerung: Einige Berechnungen sagen, dass das neue Coronavirus eine Sterblichkeitsrate von 0,7% hat. Wenn 60-70% der Deutschen sich am Coronavirus infizieren sollten, dann würde das schlussendlich bedeuten, dass es dabei zu über 350.000 Todesfällen in Deutschland kommt. Überleg mal: eine Stadt wie Bielefeld komplett weg. Gut, Bielefeld hat es ja sowieso nie gegeben.

Aber da stellt sich der Jens Spahn wochenlang hin und sagt: "Das Virus ernst nehmen, aber keine Panik."  Und dann kommt die Merkel daher und sagt: "Doch Panik!"
Worauf die Kramp Karrenbauer zum Spahn sagt: "Jetzt siehst du mal, wie ich mich die ganze Zeit schon fühle."


Wie gesagt, 80% der Infizierten spüren wenig bis gar nichts, die anderen 20% allerdings haben neusten Erkenntnissen zufolge eben keine Grippesymptome, sondern zum Teil richtig schwere Lungenerkrankungen. Und da ist es natürlich absurd, wenn dann einige Leute nichts besseres zu tun haben, als Verschwörungstheorien in die Welt zu setzen. Bitte, da gibt es ja die verrücktesten Geschichten, wer in Wahrheit dahinter steckt, wie z B die Produzenten von Atemschutzmasken und Desinfektionsmitteln.
So ein Quatsch. Dahinter stecken natürlich die Hersteller von Klopapier.

Nein, is auch quatsch. Man muss sich doch nur mal angucken, welche Folgen der Coronaausbruch bislang so hatte. Z B haben ja die Quarantänemaßnahmen der chinesischen Regierung dafür gesorgt, dass die Luftverschmutzung in ganz China drastisch gesunken ist. Und außerdem beobachten wir einen großen Rückgang an Fernreisen und im Flugverkehr. Und daran kann man doch sofort erkennen, wer in Wahrheit wirklich dahinter steckt. Es ist natürlich: Greta Thunberg.

Lustig, ne? Es gibt ja durchaus Leute, die immer sagten, wir können die radikalen Forderungen von fridays for future nicht so schnell umsetzen, weil sonst die Wirtschaft zusammenbricht und dann kommt es zu sozialen Unruhen.
Und jetzt müssen alle diese Forderungen wegen Corona plötzlich ganz schnell umgesetzt werden, und was ist? Erst mal sind die Aktienkurse zusammengebrochen. Aber seit wann haben Aktien was mit Wirtschaft zu tun?



Und dann ist als nächstes doch tatsächlich - ja hoppela - die Wirtschaft zusammen....? Naja, sagen wir mal eingebrochen, vor allem in so elementaren uns existenziellen Segmenten wie "Ausgehen, Freizeit und Vergnügen". Aber jetzt mal ehrlich: Wer braucht schon Fußball oder Kabarett fürs Überleben? Ja gut, ich! Vor allem den Fußball.

Wobei ich aber schon auch merke, dass ich bei längerer Zwangs-Charantäne und abgesagten Auftritten irgendwann Liquiditätsprobleme bekommen werde, laufende Kosten zu decken, ohne Rücklagen für die Altersversorgung anzuzapfen. Aber ich weiß auch, dass das ein Problem ist, das viele andere z Zt grade gerne hätten.

Wobei Bundesfinanzminister Olaf Scholz auf einer Pressekonferenz ja gesagt hat, dass die Bunderegierung (Zitat:) "den Veranstalter absichert, dass er seine Verpflichtung dem Künstler gegenüber erfüllen kann, wenn er ihn jetzt abbestellt."
Und was passiert? Sofort gab es Proteste, weil man daran mal wieder gut sehen konnte, wie sexistisch die Strukturen in unserer Gesellschaft sind, denn Veranstalterinnen und Künstlerinnen sind ja ausdrücklich nicht genannt worden.

Aber was die sozialen Unruhen betrifft. Die einzigen sozialen Unruhen, von denen ich bislang gehört habe, gibt es in Italien, wo die Leute auf ihren Balkonen stehen und gemeinsam singen. Und zugegeben, das ist tatsächlich ein Schreckensszenario. Wenn ich mir vorstelle, dass in Deutschland sich die Deutschen auf ihre Balkone stellen und singen, da wird mir Angst und Bange.

Lustig auch die Leute, die darin eine Strafe Gottes sehen. Also nicht in Greta Thunberg, Greta Thunberg ist keine Strafe Gottes, die ist eine Strafe des Antichristen. Hat jetzt Xavier Naidoo klar gestellt. Kein Witz: Xavier Naidoo, diese jaulende Jesuslatsche aus Mannheim, der hat jetzt allen Ernstes behauptet: "Fridays for Future sind vom Antichrist". Ich weiß auch nicht, wo das mit diesem Naidoo noch enden soll, aber ich glaube, dieser Weg wird kein leichter sein.

Aber es gibt Leute, für die ist dieser Coronaausbruch eine Strafe Gottes. Und da frag ich mich natürlich auch: Was ist das für ein Gott, der ein Virus in die Welt setzt, infolge dessen Moscheen und Kirchen geschlossen werden müssen? Ein Gott, der Gotteshäuser dicht macht. Das nenn ich Humor. 


Und apropos Glauben: Wer zu viel Freizeit hat, und die haben ja jetzt einige, die zu Hause ausharren müssen, kleiner Tipp für die Freizeitbeschäftigung: Einfach mal recherchieren, was Astrologen, Wahrsager oder Jahreshoroskope Ende Dezember 2019 so alles für dieses Jahr prophezeit haben. Achtung: Der einsetzende Lachmuskelkater ist kein Symptom für Corona.

Und noch eine Frage, an die Vielen, die jetzt zu Hause ausharren müssen: Soll ich mal in die Zukunft schauen? Ich glaube, ich kann ziemlich genau vorhersagen, was in 9 Monaten auf den Entbindungsstationen los sein wird... Nennt mich Prophet!

Wobei: In Italien ist es übrigens inzwischen so, dass sogar Mitglieder innerhalb einer Familie sich nicht mehr anfassen und berühren. Gut, das wäre für mich kein Problem. Widme ich mich eben vermehrt meiner Fledermauszucht.

Und wer noch mehr lachen will, hier noch ein Gesundheitstipp aus Indien: Suman Haripriya, eine Politikerin der konservativen Regierungspartei, schlägt vor, Kuhfladen zu verbrennen und zu inhalieren, weil der Rauch vor den Viren schützt.
 Ich glaube, die hat auch zu viel inhaliert, aber nicht Kuhfladen.



Wobei zurzeit ja noch etwas grassiert, und zwar grassiert zurzeit auch unter einigen durchaus seriösen Ärzten und Experten die Ansicht: Das ganze ist unnötige Panikmache. Coronaviren hat es schon immer gegeben. Jedes Jahr in jeder Grippewelle waren schon immer auch Coronaviren beteiligt. Der Unterschied ist nur der, dass man die letzten Jahren nie so gezielt auf Corona getestet hat. Also seid doch nicht so hysterisch.
Und da hab ich mir auch erst mal gedacht: Stell dir vor, plötzlich schreit jemand: "Hilfe, da kommen ganz gruselige Geräusche ausm Wald." Und nicht einer guckt mal in Ruhe hin und sagt: "Ach das ist nur Helene Fischer, die klang schon immer so.

Und natürlich würde auch ich mir wünschen, in ein paar Wochen zieht sich Jens Spahn die Gummimaske vom Gesicht und Jan Böhmermann kommt zum Vorschein.

Aber es gibt eben auch Ärzte und Experten, die sagen: "Dieses Coronavirus ist ein neuer Virustyp, und mit denen der letzten Jahren nicht zu vergleichen. Der ist ein ganz anderes Kaliber."
Überleg mal: der dringt einfach in unser Land ein, ohne Grenzkontrollen, hält sich nicht an unsere Regeln und Gesetze, bedroht uns, und will, dass wir unsere Gewohnheiten wegen ihm anpassen. Ich glaube, die von der AFD sind grade richtig angepisst, dass das Virus nicht vom Islam kommt.

Aber die einen Experten sagen so, die anderen sagen so. Und dann stehe ich als Laie da, und frag mich: Ja, watt denn nu?

Und dann habe ich mich an mein Motto erinnert, das da lautet: "Logisch statt ideologisch". Und logisch ist dabei folgendes:
Niemand kann in die Zukunft sehen, und sagen, wie die Situation in 3 Monaten aussieht. Sollte sich dann herausstellen, dass diejenigen Leute Recht hatten, die alle Maßnahmen für übertrieben halten, dann herzlichen Glückwunsch. Sollten wir aber auf genau diese Leute hören und alle Maßnahmen einstellen, und sich dann aber das Gegenteil herausstellen, könnte evtl niemand mehr da sein, um zu beglückwünschen. In der aktuellen Situation glaube ich: Zu viel unternehmen ist weniger gefährlich, als zu wenig.

Und wenn es wirklich unvermeidbar ist, dass 60-70% sich mit diesem Virus infizieren werden, und vorher sowieso keine flächendeckende Immunität in der Bevölkerung entstehen kann, dann dürfte mein Wunsch, dass das Virus an mir vorbei kommen möge, nicht nur unrealistisch sein, sondern evtl. auch kontraproduktiv. Aber was weiß ich schon?

Wichtig ist anscheinend vor allem nur eins: Nämlich, dass die schweren Erkrankungen nicht alle auf einmal passieren, denn dann könnte das deutsche Gesundheitssystem noch mehr Probleme kriegen, als es ohnehin schon hat. Und wenn ich mir vorstelle, dass es z B plötzlich einen Engpass an Novamin geben könnte....hmmmmm.... OK, wer hier eine Pointe vermisst, die steht in meinem Newsletterblogeintrag vom letzten Februar.

Aber vielleicht ist diese Situation ja auch einfach mal nur eine Gelegenheit, sich in Demut zu üben und zu erinnern, wie ohnmächtig man im Grunde schon immer gewesen ist, und einfach nur unendlich dankbar zu sein, wenn die Lebensmittelversorgung und die Müllabfuhr gewährleistet ist, und man einfach nur mal weitestgehend gesund bleiben darf.
Und Tatsache ist auch: Die Menschheit hat allein in den letzten Jahren Sars überlebt, Schweinepest, Vogelgrippe, Baumsterben, Ozonloch, RAF, Tschernobyl, kalter Krieg, 9/11, oder am schlimmsten: Deutschland sucht den Superstar.

Und darum erinnere ich mich in diesen Tagen vor allem an einige Worte von Erich Kästner, die ich Euch deswegen jetzt zum Schluss mit auf den Weg geben möchte.

Wird's besser? Wird's schlimmer?

fragt man alljährlich.
Seien wir ehrlich:
Leben ist immer
lebensgefährlich.

In diesem Sinne,
Sehn uns! Hoffentlich! Wieder! Irgendwann!
Euer HG


Kommentare

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12 Kommentare
#12 Timo Kollmeyer schrieb am 14.06.2020 21:25

Na das war ja klar. Wieder so n linker Spinner, der alles glaubt, was die deutschen Medien und ViroLÜGEN einem so erzählen. Sowas nenn ich Intellektueller! Erbärmlich.

Und was soll der Spruch: Die AfD ärgert sich jetzt bestimmt, dass Corona nicht aus einem Islamischen Land kommt? Ist das jetzt deswegen eine tolle Religion, nur weil es kein islamisches Land war, von dem der Virus aus (angeblich) ausgebrochen ist?!!!

BUTZKOMMENTAR:
#11 Beate Bogalho schrieb am 20.03.2020 18:46

Virtueller Gruß aus der Comedia in Köln

 

Lieber HG Butzko,

 

herzlichen Dank für diese erfrischenden Gedanken zur aktuellen Situation. Ich hatte gehofft, dich mal wieder letzte Woche Freitag in der Comedia zu sehen, da ich diesmal zwar nicht bei dir, aber bei der Parallelveranstaltung den Abenddienst hatte.

 

Nun hocken wir also alle zu Hause und ich habe gerade herzlich gelacht. Danke dafür. In Köln hat die Polizei gestern mehrere Grill- undShishaparties im Freien mit vielen Teilnehmern auflösen müssen. Deshalb kommst wahrscheinlich am Montag eine allgemeine Ausgangssperre.

 

Ich wünsche dir, dass dir ein weiterer Besuch des berühmten Krankenhauses im Osten deiner Stadt erspart bleibt, und mir, dass dass ich meine Hirnwindungen möglichst bald wieder live von deinen trefflichen Impulsen strapazieren lassen kann. Bis dahin vertreibe ich mr die Zeit mit deinen Kommentaren und und dem erfreulichen Deutschunterricht meines Flüchtlingsgastes

 

Sehn uns sicher in Köln

 

Beate

BUTZKOMMENTAR:
#10 Bernhard Weber schrieb am 20.03.2020 14:56

Hervorragender Newsletter mit Humor und Tiefgang, wie immer. Butzko for President,

Viele Grüße

 

Bernhard

BUTZKOMMENTAR: